← Blog

Erstmusterprüfbericht Beispiel: ein ausgefüllter EMPB einer Drehteil-Welle

Eine leere Vorlage hast du schnell. Die eigentliche Arbeit ist das Ausfüllen: Welche Zahl gehört in welches Feld, wie nummerierst du die Merkmale, welches Messmittel schreibst du dazu, und was heißt eigentlich i.O.? Statt Theorie zeige ich dir hier einen fertig ausgefüllten EMPB an einem echten Teil — einer gedrehten Antriebswelle aus C45. Deckblatt, Ballooning und Messwerttabelle, Feld für Feld durchgespielt. Framing vorweg: Der Bericht ist an VDA Band 2 (6. Auflage, April 2020) angelehnt — das ist auch bei Anbietern die übliche Formulierung.

Warum eine leere Vorlage nicht reicht

Die meisten Anleitungen zum Erstmusterprüfbericht hören genau da auf, wo es interessant wird: bei der leeren Excel-Tabelle. Welche Felder Pflicht sind und wo du eine saubere Vorlage bekommst, habe ich an anderer Stelle schon durchgespielt — siehe EMPB-Excel-Vorlage: welche Felder sind Pflicht?. Dieser Artikel füllt genau diese Vorlage aus.

Der EMPB ist das zentrale Dokumentations- und Nachweisinstrument des PPF-Verfahrens (Produktionsprozess- und Produktfreigabe). Er belegt gegenüber dem Kunden, dass dein Teil die Zeichnung trifft — nicht als Behauptung, sondern mit Zahlen. Und genau darin steckt die Kunst: Ein EMPB ist keine einzelne Zahl pro Maß, sondern vier Angaben pro Merkmal:

Die vier Angaben je Merkmal. Jede Zeile im Prüfprotokoll braucht: Soll (Nennmaß + Toleranz aus der Zeichnung) · Ist (der tatsächlich gemessene Wert) · Messmittel (womit gemessen wurde) · Urteil (i.O. / n.i.O.). Fehlt eine der vier, ist die Zeile wertlos — der Kunde kann sie nicht nachvollziehen und lehnt im Zweifel den ganzen Bericht ab.

Wer diese vier Spalten verinnerlicht hat, hat den EMPB im Kern verstanden. Der Rest ist Deckblatt und Sorgfalt. Schauen wir uns das an einem konkreten Teil an.

Unser Beispielteil — die Drehteil-Welle

Als Lehrbeispiel nehme ich eine gedrehte Getriebe-Antriebswelle. Warum eine Welle? Weil sie überschaubar viele Merkmale hat, aber trotzdem jeden Merkmalstyp enthält, der dir im EMPB begegnet: Passmaße, Allgemeinmaße, eine Lagetoleranz, eine Oberflächenangabe, ein Gewinde und einen Werkstoffnachweis. Wer eine Welle sauber bemustern kann, kann das Prinzip auf fast jedes Drehteil übertragen.

Die Geometrie — angelehnt an ein reales Fertigungsbeispiel aus der Antriebswellenfertigung:

  • Sachnummer: WLE-40-380, Benennung „Antriebswelle"
  • Werkstoff: C45 vergütet (1.0503)
  • Gesamtlänge: 380 mm, mehrere Durchmesser-Absätze
  • Lagersitze: Ø40 h6 und Ø35 h6 (Passsitze für Wälzlager)
  • Form-/Lagetoleranz: Rundlauf der beiden Sitze zueinander max. 0,01 mm
  • Oberfläche: Lagersitz Ra 0,8 µm
  • Gewinde: M24×2 am Wellenende
  • Passfedernut: Breite 8 mm für die Drehmomentübertragung

Die Grundmaße (C45, 380 mm, mehrere Absätze, ein h6-Sitz, Rundlauf 0,01, Ra 0,8, M24×2) stammen aus einem echten Praxisbeispiel; die konkreten Ist-Werte weiter unten habe ich plausibel gewählt, um das Ausfüllen zu zeigen — es ist keine echte Messreihe, sondern ein durchgerechnetes Beispiel.

Das Deckblatt — Feld für Feld ausgefüllt

Bevor eine einzige Zahl gemessen wird, kommt das Deckblatt (das PPF-Deckblatt). Es ist die Visitenkarte des Berichts: Stammdaten, wer meldet, warum, mit welchem Ergebnis. Die genauen Feldbezeichnungen unterscheiden sich je nach Formblatt, aber die folgenden Felder findest du in nahezu jedem EMPB-Deckblatt wieder. So sieht es für unsere Welle aus:

Deckblatt-Feld Eintrag für WLE-40-380
Sachnummer / ArtikelnummerWLE-40-380
BenennungAntriebswelle
Index / ÄnderungsstandA (Erststand)
Zeichnungsnummer / RevisionZG-WLE-40-380, Rev. A
Werkzeug- / ProzessnummerDREH-07 (CNC-Langdrehen)
Produktionsmaschine / -linieCNC-Drehzentrum Nr. 3
Nest- / Kavitätsanzahlentfällt (Drehteil, Einzelspindel)
IMDS-Nummer (MDS-ID)eingetragen — Materialdeklaration C45
Grund der Vorlage01 — Neuteil / Erstlieferung
Ergebnis / Freigabei.O. — zur Serie vorgelegt

Das Deckblatt hält außerdem fest, dass die Erstmusterprüfung nach VDA Band 2, Kapitel 4, durchgeführt wurde. Der „Grund der Vorlage" ist bei einem echten Neuteil schlicht „01 — Neuteil". Läge stattdessen eine Zeichnungsänderung, ein Werkzeugwechsel oder eine Verlagerung vor, stünde hier ein anderer Code — welche Auslöser überhaupt eine Neubemusterung erzwingen, ist ein Thema für sich (die 9 Auslöser im Überblick).

Zum Umfang — früher „Vorlagestufe 2": In der Praxis wird der hier gezeigte Umfang (Deckblatt + Maßliste + ausgewählte Nachweise) oft „Vorlagestufe 2" genannt. Achtung: Die vier Vorlagestufen wurden mit der 6. Auflage 2020 aus dem VDA-Standard gestrichen — die Terminologie lebt nur noch in den kundeneigenen Lieferantenrichtlinien weiter. Was das genau bedeutet, steht in VDA Band 2 Vorlagestufe 1, 2, 3 — 2020 gestrichen, weiter genutzt.

Merkmale nummerieren (Ballooning) — der Schritt, an dem die meisten patzen

Jetzt der Schritt, den viele unterschätzen: Bevor du misst, bekommt jedes prüfrelevante Merkmal auf der Zeichnung eine Nummer — eingekreist, deshalb „Ballooning" oder im deutschen Sprachgebrauch „Stempeln". Diese Nummer taucht danach 1:1 im Messprotokoll wieder auf. Merkmal Nr. 6 auf der Zeichnung ist Zeile Nr. 6 in der Tabelle. Ohne diese Zuordnung ist ein Messprotokoll nicht nachvollziehbar — der Kunde kann eine Zahl nicht dem Maß auf der Zeichnung zuordnen und lehnt zu Recht ab.

Praxis-Faustregeln fürs Nummerieren:

  • Systematisch vorgehen — z. B. oben links beginnen und im Uhrzeigersinn durch. So vergisst du nichts.
  • Nicht nur Durchmesser sind Merkmale. Gewinde, Rauheit, Rundlauf, Passfedernut und der Werkstoff sind ebenso nummerierungspflichtig. Genau die werden am häufigsten übersehen, weil das Auge an den Durchmessern hängen bleibt.
  • Allgemeintoleranzen (ISO 2768) nicht ignorieren: Auch ein Maß „ohne eingetragene Toleranz" ist ein Merkmal — die Toleranz kommt aus dem Schriftfeld.

Das Ballooning von Hand ist Fleißarbeit; wer öfter bemustert, schaut sich Werkzeuge dafür an. Den Vergleich der Ansätze — manuell stempeln, OCR, Browser-KI, CAD-Daten — habe ich in Zeichnung stempeln: 4 EMPB-Tools im Vergleich aufgeschrieben.

Die Messwerttabelle — Soll, Ist, Messmittel, Urteil

Das ist das Herzstück. Für unsere Welle mit zehn nummerierten Merkmalen sieht die ausgefüllte Tabelle so aus (Ist-Werte als Beispiel, plausibel nah am Soll gewählt):

Nr. Merkmal Soll + Toleranz Ist Messmittel Urteil
1Ø Lagersitz AØ40 h6 (0 / −0,016)39,993Bügelmessschraube 25–50i.O.
2Ø Lagersitz BØ35 h6 (0 / −0,016)34,990Bügelmessschraube 25–50i.O.
3Ø MittelabsatzØ30 (±0,2)30,05Messschieberi.O.
4Gesamtlänge380 (±0,5)379,8Messschieber / Tiefenmaßi.O.
5Absatzlänge Sitz A60 (±0,3)60,1Messschieberi.O.
6Rundlauf Sitz A zu B0,01 max.0,008Messuhr auf Prismeni.O.
7Rauheit Lagersitz ARa 0,8 max.0,6Tastschnittgeräti.O.
8GewindeM24×2 – 6gGut/Ausschuss i.O.Gewindelehrringi.O.
9Passfedernut8 P9, Tiefe 4 (±0,2)8,01 / 4,1Nutlehre / Messschieberi.O.
10WerkstoffC45 vergütetlt. Zeugnis 3.1Abnahmeprüfzeugnis 3.1i.O.

Die Tabelle wirkt simpel — die Musik steckt in der Spalte „Soll + Toleranz". Denn dort mischen sich fünf verschiedene Toleranzquellen, und wer nicht weiß, wo eine Toleranz herkommt, trägt sie falsch ein. Gehen wir sie durch.

Passmaß: Ø40 h6 (Merkmal 1 und 2)

Die Lagersitze sind ISO-Passungen. „h6" ist kein Zahlenwert, sondern ein Toleranzkürzel nach ISO 286. Für einen Ø40 h6 bedeutet das: oberes Abmaß 0, unteres Abmaß −0,016 mm — die Welle darf also zwischen 39,984 und 40,000 mm liegen. Der Ist-Wert 39,993 liegt sauber mittig im Feld → i.O. Wichtig für den EMPB: Du trägst nicht nur „h6" ein, sondern rechnest die Grenzabmaße aus, damit das i.O./n.i.O.-Urteil überhaupt nachvollziehbar ist.

Allgemeinmaß: Ø30 ±0,2 (Merkmal 3, 4, 5)

Der Mittelabsatz hat auf der Zeichnung keine eigene Toleranz — er fällt unter die Allgemeintoleranz nach ISO 2768-m (Toleranzklasse „mittel"), die im Schriftfeld steht. Für die Klasse „mittel" sind das als Normwert z. B. ±0,2 mm im Bereich 6–30 mm und ±0,3 mm im Bereich 30–120 mm; für die Gesamtlänge (Bereich 120–400 mm) ±0,5 mm. Diese Grenzabmaße stammen aus der Norm, nicht aus einem einzelnen Maß auf der Zeichnung — genau das wird beim Ausfüllen gern vergessen. Mehr dazu bei Allgemeintoleranzen nach ISO 2768.

Form-/Lagetoleranz: Rundlauf 0,01 (Merkmal 6)

Der Rundlauf ist eine Lagetoleranz nach ISO 1101 — ein Höchstwert, kein Nennmaß mit Plus/Minus. „0,01" heißt: über eine volle Umdrehung darf der Sitz um maximal 0,01 mm schlagen. Gemessen wird mit einer Messuhr, während die Welle auf Prismen (oder zwischen Spitzen) gedreht wird — der Zeigerausschlag ist der Ist-Wert. 0,008 liegt darunter → i.O.

Oberfläche: Ra 0,8 (Merkmal 7)

Die Rauheit Ra 0,8 nach ISO 4287 ist ebenfalls ein Höchstwert. Gemessen mit einem Tastschnittgerät. Erreicht wurden Ra 0,6 — glatter als gefordert, also i.O. Die Oberfläche ist ein eigenständiges Merkmal und braucht eine eigene Zeile; sie ist kein „Nebenprodukt" des Durchmessers.

Gewinde und Werkstoff (Merkmal 8 und 10)

Ein Gewinde M24×2 – 6g misst man nicht mit einer Schieblehre, sondern mit einer Lehre: Der Gut-Lehrring muss sich aufschrauben lassen, der Ausschuss-Lehrring nicht. Das Urteil ist „Gut/Ausschuss i.O." Der Werkstoff schließlich ist kein Maß, das du misst, sondern ein Merkmal, das du nachweist — über das Abnahmeprüfzeugnis 3.1 des Materials (dazu gleich mehr).

Das Urteil: i.O. / n.i.O. — die Ampel

Für die Bewertung je Merkmal hat sich eine Ampel-Logik eingebürgert: grün = i.O. (Ist-Wert liegt im Toleranzbereich), gelb = bedingt (außerhalb, aber per Sonderfreigabe akzeptiert), rot = n.i.O. (außerhalb der Toleranz). In unserer Welle sind alle zehn Merkmale grün — ein sauberes Erstmuster.

Kein KMG-Zwang. Für Hochglanz-Prüfberichte werden gern Koordinatenmessgeräte und 3D-Scanner ins Feld geführt. Für eine gedrehte Welle ist das Overkill: Bügelmessschraube für Durchmesser, Messschieber für Längen, Tastschnittgerät für Ra, Messuhr auf Prismen für den Rundlauf und Gewindelehre reichen völlig. Entscheidend ist nicht das teuerste Gerät, sondern dass das passende Messmittel in der Zeile steht. (Die konkrete Messmittel-Zuordnung hier ist Praxis-Standard für Drehteile, keine Norm-Vorgabe.)

Die Nachweise dahinter — Werkstoffzeugnis, IMDS, Prozess

Die Messwerttabelle ist der produktbezogene Kern, aber ein vollständiger EMPB hängt weitere Nachweise an. Für unsere Welle sind das typischerweise:

  • Werkstoffzeugnis 3.1 nach EN 10204 (Merkmal 10): Das Abnahmeprüfzeugnis kommt vom Stahllieferanten und belegt die chemische Zusammensetzung und die mechanischen Eigenschaften der konkreten Schmelze. Es ist die Grundlage dafür, dass „C45 vergütet" in Zeile 10 überhaupt ein „i.O." bekommen darf.
  • IMDS-Materialdeklaration: Die MDS-ID wird auf dem Deckblatt eingetragen — ein Datei-Upload ist dafür meist nicht nötig.
  • Fähigkeitsnachweis (Cmk/Cpk): Nur für Sondermerkmale gefordert. Unsere Beispielwelle hat keine ausgewiesenen CC/SC-Merkmale; hätte der Kunde etwa den Rundlauf als Sondermerkmal klassifiziert, käme hier eine Fähigkeitsauswertung dazu.
  • Prozessbezogene Nachweise: Prozessablaufdiagramm, Prüfmittelliste, ggf. Teilelebenslauf — je nach vereinbartem Umfang.

Das Werkstoffzeugnis verdient einen eigenen Artikel (3.1 vs. 2.2 vs. 2.1 — was wann?), den es bei uns noch nicht gibt. Für den EMPB reicht als Merker: Bei metallischen Teilen für die Automobilindustrie ist das 3.1 der Regelfall.

Häufige Fehler beim Ausfüllen (aus der Praxis)

Die Fehler, die einen sonst sauberen EMPB zu Fall bringen, sind fast immer dieselben — und selten Messfehler, sondern Dokumentationsfehler:

  • Merkmal auf der Zeichnung nicht nummeriert, im Protokoll aber schon (oder umgekehrt). Die Zuordnung bricht, der Prüfer beim Kunden kann Zeile und Maß nicht verbinden.
  • Ist-Wert ohne Messmittel. „39,993" allein sagt nichts — womit gemessen? Ohne Messmittel ist die Zeile nicht belastbar.
  • Allgemeintoleranz vergessen. Ein Maß ohne eingetragene Toleranz wird als „ohne Toleranz" behandelt, statt die ISO-2768-Grenzen aus dem Schriftfeld anzusetzen.
  • Rauheit, Gewinde oder Werkstoff „vergessen". Es werden brav alle Durchmesser gemessen — aber die Oberfläche, das Gewinde und der Werkstoffnachweis fehlen als Merkmal.
  • h6 als Text übernommen, ohne Grenzabmaße auszurechnen. Dann ist das i.O./n.i.O.-Urteil nicht nachprüfbar.

Diese Punkte sind Erfahrungswerte aus der Bemusterungspraxis, kein Survey — aber sie decken den Großteil der Rückläufer ab.

Was passiert, wenn ein Merkmal n.i.O. ist?

Unsere Welle war durchweg grün. Aber spielen wir es einmal durch: Angenommen, der Rundlauf (Merkmal 6) hätte statt 0,008 einen Ist-Wert von 0,015 ergeben — das liegt über den geforderten 0,01. Die Zeile wird rot, das Urteil lautet n.i.O.

Rot heißt nicht automatisch „Teil in die Tonne". Ein n.i.O.-Merkmal bedeutet zunächst nur: Der Ist-Wert liegt außerhalb der Toleranz. Was daraus folgt, entscheidet der Kunde — von Nacharbeit über eine dokumentierte Sonderfreigabe (Abweichungserlaubnis) bis zur Ablehnung des Erstmusters. Entscheidend ist, dass du n.i.O. ehrlich einträgst und nicht schönrechnest. Ein geschöntes Erstmuster fällt spätestens in der Serie auf — dann mit deutlich mehr Ärger.

Wenn der Kunde das Erstmuster daraufhin ablehnt, ist das kein Weltuntergang, aber es gibt einen klaren Handlungsablauf — Ablehnungsgrund verstehen, Form- von Inhaltsfehlern trennen, nachmustern oder Sonderfreigabe einholen. Den kompletten Fahrplan gibt es in EMPB abgelehnt vom Kunden — was tun? Schritt für Schritt.

Fazit

Ein ausgefüllter EMPB ist kein Formular, das man abhakt, sondern drei Dinge in sauberer Kombination: ein korrektes Deckblatt, eine vollständige Merkmalsnummerierung und eine Messwerttabelle mit Soll, Ist, Messmittel und Urteil in jeder Zeile. Die Drehteil-Welle ist deshalb ein so gutes Lehrbeispiel, weil sie alle Toleranztypen auf engem Raum zeigt — Passmaß, Allgemeinmaß, Rundlauf, Rauheit, Gewinde, Werkstoff.

Die wichtigste Regel zum Schluss: Im Zweifel lieber ein Merkmal zu viel als zu wenig. Ein vergessenes Gewinde oder eine fehlende Rauheitszeile kostet dich eine Runde beim Kunden — ein sauber dokumentiertes Merkmal, das er gar nicht gefordert hätte, kostet dich nur eine Minute. Und wer sauber nummeriert und die vier Angaben je Merkmal diszipliniert füllt, hat den EMPB — an VDA Band 2 angelehnt — im Griff.

Wer noch tiefer in die Normreferenz einsteigen will: Der VDA Band 2, 6. Auflage 04/2020, über VDA QMC ist der Originaltext hinter dem PPF-Verfahren.

EMPB in Minuten statt Stunden

Zeichnung hochladen, die KI zieht Maße, Toleranzen und Merkmale automatisch heraus — inklusive Ballooning. Du prüfst die Ist-Werte, füllst das Deckblatt aus und bekommst PDF, Excel und ZIP auf Knopfdruck. Genau die Tipp-Arbeit aus diesem Beispiel entfällt.

Kostenlos testen →
← Zurück zum Blog