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PFMEA ohne Software: Der Light-Einstieg für KMU in Excel

Die Anfrage ist ein ganz normales Drehteil. Im Lastenheft steht diesmal aber ein Satz mehr: „Mit dem Angebot bzw. zur Bemusterung: Prozessablaufdiagramm, PFMEA, Produktionslenkungsplan." Du hast keine FMEA-Software, niemanden mit Moderatorenschein und keine Lust auf eine Lizenz, die mehr kostet als der Auftrag bringt. Die gute Nachricht: Eine saubere PFMEA geht in Excel. Die ehrliche Nachricht: „ohne Lizenz" heißt nicht „ohne Handbuch" — und „Light" heißt kleinerer Umfang, nicht vereinfachte Methode.

Der Kunde will eine PFMEA — und du hast keine Software

Überraschend ist die Forderung eigentlich nicht. Der VDA QMC schreibt in seinem White Paper zum FMEA-Handbuch unmissverständlich: „Die einschlägigen Normen in der automobilen Lieferkette setzen die Durchführung von technischen Risikoanalyse in Form einer FMEA voraus und diese ist vertraglich gefordert." (VDA QMC White Paper FMEA, S. 2). Wer in die Automobil-Lieferkette liefert, kommt früher oder später an die PFMEA.

Für Lohnfertiger, die nicht nach IATF 16949 zertifiziert sind, kommt die Forderung in der Regel nicht über eine Norm, sondern über das Lastenheft oder die kundenspezifischen Anforderungen (CSR). Das ist kein Detail: Was genau der Kunde sehen will — nur, dass es eine PFMEA gibt, oder das Dokument selbst — steht dort und nirgendwo sonst. Welche Unterlagen typischerweise zum Bemusterungspaket gehören, habe ich in VDA Band 2 Anlagen-Liste — was muss wirklich rein? zusammengestellt.

Noch eine Klarstellung vorweg, weil der Begriff in Suchergebnissen und Seminarangeboten herumgeistert: „PFMEA Light" ist kein Begriff aus dem AIAG-VDA-Handbuch. Es gibt keine offizielle Sparversion der Methode. Was ich in diesem Artikel mit „Light" meine: dieselbe Methode, aber ein bewusst begrenzter Umfang — ein Teil oder eine Teilefamilie, Tiefe nur da, wo das Risiko sitzt, und Excel statt Datenbank.

Was „ohne Lizenz" ehrlich heißt — 95 € sind Pflicht

Ohne Software-Lizenz: ja. Ohne Handbuch: nein. Maßgeblich ist das AIAG & VDA FMEA-Handbuch, 1. Ausgabe Juni 2019. Der VDA QMC verkauft die deutsche Ausgabe für 95,00 € netto (VDA-QMC-Webshop, Stand 23.09.2026). Es deckt Design-FMEA, Prozess-FMEA und die FMEA-Ergänzung für Monitoring und Systemreaktion ab. Auf der Produktseite der AIAG ist keine Neuauflage angekündigt — die 1. Ausgabe von 2019 ist der gültige Stand.

Warum du um das Handbuch nicht herumkommst: Darin stehen die Bewertungstabellen für Bedeutung (B), Auftreten (A) und Entdeckung (E) sowie die AP-Tabelle, aus der du die Aufgabenpriorität abliest. Ohne diese Tabellen bewertet jeder im Team nach Bauchgefühl, und die Zahlen sind beim ersten Kundenaudit nichts wert.

Was dieser Artikel bewusst nicht abdruckt: Die Bewertungstabellen und die AP-Tabelle stehen im kostenpflichtigen Handbuch und sind urheberrechtlich geschützt. Ich drucke sie hier nicht ab und nenne auch keine konkreten AP-Ergebnisse („B = 8, A = 4, E = 6 ergibt …") — die Tabelle habe ich für diesen Artikel nicht gegen das Original geprüft, und eine falsche Zuordnung aus einem Blog ist schlimmer als gar keine. Die 95 € sind die eigentliche Einstiegsinvestition, nicht 0 €.

Die 7 Schritte in der Light-Fassung

Das Rückgrat der AIAG-VDA-FMEA ist der Sieben-Schritte-Ansatz. Die Schritte selbst stammen aus dem VDA QMC White Paper (S. 4–6); die rechte Spalte ist meine Praxis-Empfehlung für den Minimalumfang in einem kleinen Betrieb, keine Vorgabe aus dem Handbuch.

Schritt Worum es geht Light-Umfang im KMU (Praxis)
1 Planung und Vorbereitung Umfang, Team, Termine festlegen Ein Teil oder eine Teilefamilie. Team: Einrichter, QS, Meister — drei Leute reichen.
2 Strukturanalyse Prozessablaufdiagramm und Strukturbaum Ablauf auf eine Seite: Rohmaterial → Sägen → Drehen OP10 → Drehen OP20 → Entgraten → Waschen → Prüfen → Verpacken.
3 Funktionsanalyse Was soll jeder Schritt leisten? Je Arbeitsgang die Merkmale, die er erzeugt — direkt aus der Zeichnung.
4 Fehleranalyse Fehlerfolge → Fehlerart → Fehlerursache Nur realistische Fehler, gern aus Reklamationen und Ausschusslisten der letzten Jahre.
5 Risikoanalyse B / A / E bewerten, Aufgabenpriorität bestimmen Streng nach Handbuch-Tabellen, AP ablesen — nicht rechnen.
6 Optimierung Maßnahmen zur Risikominderung Maßnahmen für AP Hoch und Mittel, jeweils mit Verantwortlichem und Termin.
7 Ergebnisdokumentation Neu im AIAG-VDA-Ansatz Kurzer Ergebnisbericht: Umfang, Team, wichtigste Risiken, offene Maßnahmen. Eine Seite.

Zwei Punkte aus dem White Paper sind für den Einstieg wichtig. Erstens: In Schritt 5 gilt „Die Aufgabenpriorität (AP) ersetzt die Risikoprioritätszahl (RPZ)" (S. 5). Du multiplizierst also nicht mehr B × A × E und vergleichst mit einer Grenze, sondern liest aus der AP-Tabelle ab, ob die Priorität Hoch, Mittel oder Niedrig ist. Zweitens: Bei der Bedeutung betrachtest du die Auswirkung „auf das eigene Werk, das belieferte Werk (falls bekannt) und den Endnutzer (falls bekannt)". Als Lohnfertiger kennst du den Endnutzer oft nicht — dann bewertest du, was du weißt, und schreibst dazu, was du nicht weißt.

Light heißt: nicht jeden Arbeitsgang gleich tief

Der größte Fehler, den ich bei Erst-PFMEAs in kleinen Betrieben sehe: Alle Arbeitsgänge werden gleich ausführlich behandelt. Das Ergebnis sind 40 Zeilen zum Verpacken und drei zum Fertigdrehen des Passungsdurchmessers. Das ist Fleißarbeit an der falschen Stelle.

Meine Praxis-Empfehlung — ausdrücklich eine Erfahrung, keine Norm:

  • Tief gehen dort, wo Sondermerkmale (CC/SC) entstehen. Wenn der Ø 12 h7 als SC gekennzeichnet ist, gehört OP20 Fertigdrehen ausführlich rein: Werkzeug, Korrekturwerte, Spannung, Temperatur.
  • Tief gehen dort, wo es schon mal geknallt hat. Jede Reklamation der letzten Jahre an ähnlichen Teilen ist eine fertige Fehlerursache.
  • Knapp bleiben bei Arbeitsgängen ohne Merkmalsbezug: Waschen, Verpacken, Einlagern. Eine Zeile mit der realistischen Fehlerart (Späne im Teil, Korrosion, Verwechslung) reicht als Einstieg.

So bleibt eine Einzelteil-PFMEA überschaubar, und die Zeit fließt dahin, wo sie im Audit hinterfragt wird. Wie lange das konkret dauert, hängt stark vom Teil und vom Team ab — eine seriöse Zeitangabe kann ich dafür nicht machen.

Beispiel: Drehteil Ø 12 h7, Arbeitsgang OP20 Fertigdrehen

Damit das nicht abstrakt bleibt, hier eine ausgefüllte Zeile. Das Beispiel ist konstruiert — typisch für ein Drehteil aus Stahl, aber kein echter Kundenfall. Die Zeile ist wegen der Lesbarkeit hochkant dargestellt; in Excel steht sie als eine Zeile nebeneinander.

Spalte Inhalt (Beispiel)
Prozessschritt OP20 Fertigdrehen, CNC-Drehmaschine
Funktion / Merkmal Lagersitz Ø 12 h7 (12,000 / 11,982) drehen, Merkmal als SC gekennzeichnet
Fehlerfolge Eigenes Werk: Ausschuss/Nacharbeit. Kunde: Lager lässt sich nicht fügen oder sitzt zu lose. Endnutzer: nicht bekannt
Fehlerart Durchmesser über 12,000 bzw. unter 11,982 mm
Fehlerursache (1) Verschleiß der Schneidplatte über Standzeit hinaus; (2) falscher Verschleißkorrekturwert nach Plattenwechsel eingegeben
Vermeidungsmaßnahme Standzeit als Stückzähler im Programm, Plattenwechsel mit Pflicht-Erstteilmessung
Entdeckungsmaßnahme Messung mit Bügelmessschraube 1 aus 25 Teilen, Erstteil nach jedem Plattenwechsel
B / A / E Vom Team nach den Bewertungstabellen des Handbuchs einstufen
AP Aus der AP-Tabelle des Handbuchs ablesen
Maßnahme / Verantwortlich / Termin Nur falls AP Hoch oder Mittel — z. B. Stichprobe erhöhen oder 100-%-Prüfung mit Lehre, Name, Datum

Zwei Dinge fallen an dieser Zeile auf. Erstens trennt sie zwei Ursachen, die in der Werkstatt gern in einen Topf geworfen werden: Verschleiß ist ein schleichender Trend, ein falscher Korrekturwert ein Sprung. Sie brauchen unterschiedliche Vermeidungsmaßnahmen, also gehören sie getrennt bewertet. Zweitens steht in der Entdeckungsspalte eine konkrete Prüfung mit Häufigkeit — nicht „Messen". Genau diese Angabe wandert später in den Produktionslenkungsplan. Ob die Stichprobe für ein SC-Merkmal reicht, entscheidet am Ende oft der Fähigkeitsnachweis — mehr dazu in Cmk vs. Cpk — wann brauchst du welchen Wert?

B, A, E und AP habe ich absichtlich nicht mit Zahlen gefüllt. Das ist kein Drückeberger-Trick: Die Einstufung ist Teamarbeit am Handbuch, und eine Beispielzahl aus einem Blog wird erfahrungsgemäß eins zu eins abgeschrieben — samt Fehler.

Die Excel-Spalten, die du wirklich brauchst

Das Formblatt folgt der Logik der Schritte 2 bis 6. Für den Einstieg reicht diese Minimal-Spaltenliste, von links nach rechts:

  1. Struktur: Prozessschritt (Nummer + Bezeichnung), Prozesselement (Maschine, Mensch, Material, Umgebung — nur wo relevant)
  2. Funktion: Funktion des Prozessschritts, Produktmerkmal (mit Zeichnungsposition), Kennzeichnung Sondermerkmal
  3. Fehler: Fehlerfolge, Fehlerart, Fehlerursache
  4. Risiko: Vermeidungsmaßnahme, A, Entdeckungsmaßnahme, E, B, AP
  5. Optimierung: Maßnahme, Verantwortlicher, Termin, Status, B/A/E/AP nach Maßnahme

Wenn du schon eine EMPB-Excel-Vorlage pflegst, kennst du das Prinzip: Pflichtspalten zuerst, Komfort später. Eine Spalte „Zeichnungsposition" lohnt sich doppelt, weil du damit PFMEA, Lenkungsplan und Prüfbericht über dieselbe Nummer verbindest.

Freie Vorlagen — mit einem Vorbehalt

Du musst nicht bei null anfangen. Es gibt kostenlose Excel-Vorlagen nach dem Aufbau des AIAG-VDA-Handbuchs, zum Beispiel die PFMEA-Vorlage von omnium.ro als XLSX mit VBA, die die AP automatisch aus B/A/E ermittelt und laut Anbieter unter GNU GPL V3 verteilt wird. Vorbehalt: Ob die AP-Logik darin korrekt ist, habe ich nicht gegen das Handbuch geprüft. Bevor du so eine Vorlage für den Kunden nutzt, nimm dir das Handbuch und prüfe eine Handvoll Kombinationen aus der AP-Tabelle gegen die Formel. Eine automatische AP-Spalte, der niemand traut, ist ein Audit-Risiko.

Der eigentliche Hebel: die Basis-FMEA

Die Kostenfrage beantwortet der VDA QMC selbst: „Mit Basis-FMEAs lassen sich die Erstellungskosten der FMEA minimieren." (White Paper, S. 2). Für einen Zerspaner heißt das praktisch: Du baust einmal eine gründliche PFMEA für „Drehteil Stahl, zwei Aufspannungen" mit allen typischen Arbeitsgängen und Ursachen. Für jedes neue Teil kopierst du sie, streichst, was nicht passt, und ergänzt die teilespezifischen Merkmale. Beim dritten Teil hast du damit meiner Erfahrung nach das meiste der Arbeit schon hinter dir — das ist der Kern der Light-Strategie.

Wenn schon eine alte RPZ-FMEA im Schrank liegt

Viele Betriebe haben irgendwo eine FMEA aus der Zeit vor 2019, bewertet mit RPZ. Die muss nicht sofort auf den Müll. Martin Werdich (FMEAplus Akademie) schreibt bei RiskNET: „Vorhandene FMEAs können bei Aktualisierung in ihrer ursprünglichen Form belassen werden. Werden vorhandene FMEAs als Grundlage für neue Projekte verwendet, sollte das Format angepasst werden."

Das ist die Einschätzung eines Fachautors, kein Handbuchtext — aber sie deckt sich mit dem gesunden Menschenverstand: Laufende Serie mit alter FMEA pflegen, neues Teil im neuen Format anlegen. Die RPZ selbst beschreibt Werdich als „die längst als wenig zielführend bekannte RPZ", die durch die AP „restlos" ersetzt wird. Wer also eine neue Basis-FMEA baut, baut sie direkt mit AP.

Der rote Faden: Ablaufdiagramm → PFMEA → Lenkungsplan → EMPB

Eine PFMEA steht nie allein. Laut Sekundärquellen zur IATF 16949 nennt die Norm in Kapitel 8.3.5.2 die PFMEA als Ergebnis der Fertigungsprozessentwicklung, und im Audit wird geprüft, ob Ablaufdiagramm, PFMEA und Produktionslenkungsplan zusammenpassen. Den Normtext selbst zitiere ich hier nicht, weil ich ihn nicht im Original geprüft habe. Für Betriebe ohne IATF-Zertifikat gilt, was oben steht: Die Forderung kommt über den Kunden, nicht über die Norm.

Praktisch sieht die Kette so aus:

  1. Ablaufdiagramm: Jeder Arbeitsgang bekommt eine Nummer (OP10, OP20 …).
  2. PFMEA: Dieselben Nummern, je Arbeitsgang Merkmale, Fehler, Vermeidungs- und Entdeckungsmaßnahmen.
  3. Produktionslenkungsplan: Die Entdeckungsmaßnahmen aus der PFMEA werden zu Prüfmerkmalen mit Prüfmittel, Stichprobe und Reaktionsplan.
  4. EMPB: Was im Lenkungsplan als Sondermerkmal steht, muss im Erstmusterprüfbericht gemessen auftauchen.

Genau an dieser Stelle fallen die Widersprüche auf, die ein Kunden-SQE sucht: Ein SC-Merkmal steht in der Zeichnung, taucht aber in der PFMEA nicht auf. Oder die PFMEA sagt „100 % Lehre", der Lenkungsplan „1 aus 50". Wie ein vollständig ausgefüllter Prüfbericht für ein Drehteil aussieht, zeigt der Artikel Erstmusterprüfbericht Beispiel: ausgefüllter EMPB einer Drehteil-Welle.

Praxis-Tipp: Nummeriere Zeichnungsmaße, PFMEA-Zeilen und Lenkungsplan-Merkmale mit denselben Ballonnummern. Dann ist der Abgleich eine Sortierung in Excel statt einer Suchaktion — und du siehst sofort, welches Sondermerkmal in welchem Dokument fehlt.

Wann Excel nicht mehr reicht

Excel ist ein guter Einstieg, aber kein Dauerzustand für jeden Betrieb. Quality Assist fasst die Grenzen in einem Vergleich Excel vs. FMEA-Software zusammen — sinngemäß: keine Versionskontrolle und kein gleichzeitiges Bearbeiten durch mehrere Personen, schwache Verknüpfung zwischen DFMEA, PFMEA und Lenkungsplan, und Maßnahmen lassen sich schlecht verfolgen oder auswerten. Excel reiche dort für kleine Teams an einem Standort und einfache Produkte ohne viele Varianten; der Leitsatz des Autors lautet „Start with Excel. Grow with software." Das ist eine Berater-Einschätzung, keine Norm — aber sie passt zu dem, was ich in der Werkstatt erlebe.

Meine Faustregel aus der Praxis, ohne Anspruch auf Allgemeingültigkeit:

  • Excel reicht, solange eine bis zwei Personen die PFMEAs pflegen, die Teile sich über eine Basis-FMEA abbilden lassen und die offenen Maßnahmen auf eine Liste passen.
  • Software lohnt sich, wenn Varianten explodieren (dieselbe Änderung in 30 Kopien nachziehen), wenn DFMEA und PFMEA vom Kunden verknüpft gefordert werden oder wenn der Kunde regelmäßig Maßnahmenstände abfragt.

Preise für FMEA-Software nenne ich hier bewusst nicht — die habe ich nicht selbst geprüft, und veraltete Preisangaben aus Drittquellen helfen niemandem bei der Entscheidung.

Fazit

Eine PFMEA ohne Software-Lizenz ist kein Notbehelf, sondern für viele kleine Zulieferer der vernünftige Einstieg. Die Reihenfolge, die sich bewährt: Handbuch kaufen (95 € netto, 1. Ausgabe 2019) — ohne die Bewertungs- und AP-Tabellen geht es nicht. Basis-FMEA bauen für deine typische Teilefamilie, genau wie der VDA QMC es als Kostenhebel nennt. Tiefe an den Sondermerkmalen ausrichten statt jede Verpackungszeile auszuwalzen. Und Lenkungsplan und EMPB aus derselben Quelle speisen, damit die Nummern überall zusammenpassen.

„Light" heißt dabei immer kleinerer Umfang, nicht vereinfachte Methode: sieben Schritte, AP statt RPZ, und eine ehrliche Bewertung im Team. Wenn der Kunde dann nach der PFMEA fragt, hast du ein Dokument, das du erklären kannst — und das ist im Audit mehr wert als jede Software-Oberfläche.

Vom Sondermerkmal zum Prüfbericht — ohne Abtippen

Die Merkmale, die du in der PFMEA bewertest, stehen auf der Zeichnung. Zeichnung hochladen, KI liest Maße und Toleranzen, du trägst die Istwerte ein. PDF, Excel und ZIP auf Knopfdruck — an VDA Band 2 angelehnt.

Kostenlos testen →
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